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10., 13. und 16.3.2010
Staatsoper Wien
SITZPLÄTZE
10.3.2010:
Kat. 2 EUR 163.-
13.3.2010:
Kat. 1 EUR 200.-
Kat. 2 EUR 163.-
Kat. 3 EUR 120.-
16.3.2010:
Kat. 2 EUR 163.-
1. Akt:
Aus einem brennenden Dornbusch fordert Gottes Stimme Moses auf,
das auserwählte Volk der Hebräer aus ägyptischer Knechtschaft zu
befreien und ihm den Glauben an den einen, einzigen und
unvorstellbaren Gott zu verkünden. Weil Moses zwar Gottes Gedanken
erfassen, ihn aber nicht vermitteln kann, soll sein Bruder Aron ihm als
Sprachrohr zur Seite stehen. Unter den Hebräern herrscht zunächst
Skepsis, als Moses und Aron ihnen den neuen Gott verkünden. Moses
resigniert, doch Aron greift zu sichtbaren Wundern, um dem Volk die
Stärke Gottes zu beweisen. Nun sind die Hebräer bereit, den
neuen Gott anzubeten und Moses in die Wüste zu folgen, der sie in
gelobte Land führen will.
2. Akt:
Seit 40 Tagen verharren die Hebräer am Fuße des Berg Sinai. Auf
dessen Gipfel erwartet Moses von Gott die Gesetze. Doch im Volk
brodelt es. Chaos und Aufruhr machen sich breit. Um das Volk zu
beruhigen gibt Aron nach und gestattet dem Volk, seine alten
Götzen wieder anzubeten. Im Tanz um das Goldene Kalb wird ein
ausschweifendes Fest gefeiert, das in einer Orgie des Rausches und der
Vernichtung gipfelt. Moses kehrt mit den Gesetzestafeln vom Berg Sinai
zurück. Auf sein Wort hin vergeht das Goldene Kalb. Aron, von
ihm zur Rede gestellt, rechtfertigt sich: Er habe nichts anderes
getan, als Moses' Gedanken in ein Bild zu fassen. Auch die
Gesetzestafeln seien nichts weiter als ein Bild. Verzweifelt über
seine Ohnmacht, Gott auszudrücken, zerbricht Moses die Tafeln. Eine
Feuersäule, die sich im Morgengrauen in eine Wolkensäule verwandelt,
dient dem Volk als Zeichen auf dem Weg ins gelobte Land.
3. Akt (nicht vertont):
Dem gefesselten Aron wirft Moses vor, aus Machtwillen gehandelt und
die Hebräer ihrem Glauben an Gott entfremdet zu haben. Er läßt ihm
die Fesseln abnehmen, doch Aron sinkt tot zu Boden.
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Tel.: 214-4411
Direkt U1 – Station Nestroyplatz
Veranstaltungsort: Staatsoper Wien
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